Mit Yoga in den Tag: Warum Dr. Milewski jeden Morgen seine Sonnengrüße übt
Der Morgen bestimmt oft den Rhythmus des gesamten Tages. Noch bevor Termine, Aufgaben und äußere Reize den Ton angeben, entscheidet der erste bewusste Moment darüber, wie wir uns körperlich und mental fühlen. Für Dr. Milewski ist deshalb klar: Ein guter Tag beginnt auf der Yogamatte.
Ob zuhause oder im Urlaub unter einem warmen, goldenen Sonnenaufgang: Seine morgendliche Yogasequenz ist ein fester Bestandteil des Tages. Ein Ritual, das Körper und Geist gleichermaßen weckt.
Warum gerade Yoga am Morgen so wertvoll ist
1. Sanftes Aktivieren des Körpers
Nach der Nacht braucht der Körper Bewegung, die nicht überfordert. Yoga dehnt die großen Muskelketten, mobilisiert die Wirbelsäule und regt Kreislauf sowie Stoffwechsel an. Die typische Kombination aus Dehnung und kraftvollen Elementen sorgt für ein balanciertes Körpergefühl.
2. Mentale Klarheit und Fokus
Yoga arbeitet nie ohne Atem. Gerade am Morgen schafft das bewusste Atmen Klarheit, Ruhe und einen konzentrierten Geist. Dr. Milewski beschreibt häufig, wie sich nach wenigen Minuten die Gedanken sortieren und ein Gefühl von innerer Ordnung entsteht.
3. Bessere Stressresilienz für den gesamten Tag
Regelmäßige morgendliche Praxis hat einen positiven Einfluss auf das vegetative Nervensystem. Der Parasympathikus wird aktiviert – das fördert Entspannung, Gelassenheit und eine stabile Stressverarbeitung. Wer mit Ruhe startet, bleibt im Laufe des Tages häufiger souverän.
4. Ein Moment nur für sich
Der Alltag ist oft voller Verpflichtungen. Gerade deshalb ist es heilsam, sich morgens einen Moment zu schenken, der nur einem selbst gehört. Für viele – und auch für Dr. Milewski – fühlt sich dieser Moment fast wie ein Anker an.
So könnte eine typische Morgenroutine aussehen
Natürlich variiert die Praxis je nach Zeit, Energie und Bedürfnis – aber eine klassische Sequenz könnte so aussehen:
- Ankommen im Atem – ein paar ruhige Atemzüge im Sitzen oder Stehen
- Sanfte Mobilisation – kreisen der Schultern, öffnen der Brustwirbelsäule
- Sonnengrüße – dynamisches Aufwärmen, ideal für Kreislauf und Muskulatur
- Stehhaltungen wie Krieger I & II – für Kraft und Präsenz
- Vorbeuge oder herabschauender Hund – zur Dehnung der Körperrückseite
- Kurze Atem- oder Meditationsphase – 2–5 Minuten reichen völlig aus
Diese Sequenz lässt sich flexibel anpassen – auch 10 Minuten können Wunder wirken.
Yoga im Urlaub: Warum es dort besonders gut tut
Wenn der Alltag wegfällt und die Natur in voller Schönheit wirkt, kommt die Yogapraxis in einem besonderen Licht zum Vorschein. Ein morgendlicher Sonnenaufgang schafft eine Atmosphäre, die Ruhe und Verbundenheit verstärkt.
